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Wie funktioniert die Berechnung?

Der Spritrechner berechnet die Kraftstoffkosten anhand von drei Eingaben: Strecke in Kilometern, Durchschnittsverbrauch in Litern pro 100 Kilometer und aktueller Kraftstoffpreis pro Liter. Die Formel ist einfach: Kosten = Strecke × Verbrauch ÷ 100 × Preis. Wer stattdessen mit einem Elektroauto unterwegs ist, kann die laufenden Energiekosten mit dem Stromkostenrechner ermitteln.

Spritkosten berechnen

Geben Sie die geplante Strecke, den Durchschnittsverbrauch Ihres Fahrzeugs und den aktuellen Literpreis ein. Der Rechner zeigt sofort die Gesamtkosten, den Gesamtverbrauch in Litern und die Kosten pro Kilometer an. Der Verbrauch steht im Fahrzeugschein oder lässt sich aus dem Bordcomputer ablesen.

Beispiel: Hamburg → München (780 km)
780 km × 7,2 L/100km ÷ 100 = 56,16 Liter
56,16 L × 1,72 €/L = 96,60 € Spritkosten

Verbrauch ermitteln

Im zweiten Tab können Sie Ihren tatsächlichen Verbrauch berechnen. Geben Sie ein, wie viel Sie beim Tanken bezahlt haben, den Literpreis und die gefahrene Strecke seit dem letzten Tanken. Der Rechner ermittelt daraus Ihren realen Verbrauch pro 100 km. Für die Umrechnung zwischen Gallonen und Litern hilft der Einheitenumrechner.

Beispiel: Verbrauch aus Tankrechnung
65,00 € ÷ 1,70 €/L = 38,24 Liter
38,24 L ÷ 520 km × 100 = 7,35 L/100km
Beispiel: Pendler-Kosten pro Monat (Hin- und Rückfahrt)
Einfache Strecke: 35 km, 22 Arbeitstage/Monat
35 × 2 × 22 = 1.540 km/Monat
1.540 × 6,8 L/100km ÷ 100 × 1,68 €/L = 175,93 €/Monat
Jahreskosten: 175,93 × 12 = 2.111,16 €

Sprit sparen: Praktische Tipps

Der Verbrauch lässt sich durch einfache Maßnahmen um 10–20 % senken. Vorausschauendes Fahren mit wenig Bremsmanövern spart am meisten. Früh hochschalten (bei ca. 2.000 U/min) und den Motor im Stand abschalten reduziert den Verbrauch ebenso wie der richtige Reifendruck — 0,2 bar zu wenig erhöht den Verbrauch bereits um ca. 1 %. Klimaanlage und unnötiges Gewicht (Dachbox, voller Kofferraum) treiben den Spritverbrauch zusätzlich in die Höhe. Für Pendler lohnt sich ein Vergleich der Monatskosten mit einer Bahncard oder einem Jobticket.

Häufig gestellte Fragen